Welche Massage verschenken? Der Ratgeber
Sie möchten eine Massage verschenken, sind sich aber unsicher, welche Art die richtige ist? Die gute Nachricht vorweg: Sie müssen sich nicht festlegen. Trotzdem hilft es, die Unterschiede zu kennen – für die passende Wahl und ein gutes Gefühl beim Schenken.
Die beschenkte Person wählt selbst
Beim Massage-Gutschein wählen Sie die Variante (eine, zwei oder drei Behandlungen à 60 Minuten) und den Standort – nicht die konkrete Massageart. Welche Behandlung am besten passt, entscheidet die beschenkte Person beim Termin gemeinsam mit der Fachperson. Das nimmt Ihnen die schwierigste Entscheidung ab.
Sie können der beschenkten Person aber trotzdem eine Richtung mitgeben, etwa «für einen entspannten Rücken» – als Anregung, ohne etwas vorzuschreiben.
Die Massagearten im Überblick
Die klassische Massage ist die wohltuende Allrounderin: entspannend, angenehm, ideal für alle, die einfach abschalten möchten. Die medizinische Massage arbeitet gezielt an Verspannungen und Beschwerden und ist je nach Zusatzversicherung krankenkassenanerkannt.
Die Sportmassage eignet sich für aktive Menschen, die ihre Muskulatur lockern und die Regeneration fördern wollen. Die Fussreflexzonenmassage spricht über die Füsse den ganzen Körper an, die Lymphdrainage entstaut mit sanften Griffen, und die Bindegewebsmassage wirkt über reflektorische Zugreize.
Welche passt zu wem?
Für jemanden, der viel am Bildschirm arbeitet und über Nackenverspannungen klagt, ist die medizinische oder klassische Massage naheliegend. Wer regelmässig Sport treibt, freut sich über eine Sportmassage. Für Menschen, die eine sanfte, ruhige Behandlung bevorzugen, sind Fussreflexzonenmassage oder Lymphdrainage schöne Optionen.
Im Zweifel liegen Sie mit der klassischen Massage nie falsch – sie ist unkompliziert, angenehm und passt zu fast jedem.
Passende Behandlungen
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